Schauspiel: Der kaukasische Kreidekreis
Nach einem Staatsstreich gegen den Großfürsten, wird der Gouverneur hingerichtet. Seine Frau kann zwar den Wirren der Revolution entkommen, muss aber ihren Sohn Michel zurücklassen. Die Markt Grusche nimmt sich des Kindes an und flieht mit ihm in die Berge. Obwohl sie mit dem Soldaten Simaon verlobt ist, heiratet sie einen angeblich sterbenskranken Bauern, um ihr Ziehkind durch ein Papier mit Stempel zu legitimieren. Nachdem die Nachricht über das Ende des Krieges eintrifft, erweist sich der sterbenskranke Bauer aber plötzlich als kerngesund und auch die Gouverneursfrau kehrt in die Heimat zurück. SIe erhebt Anspruch auf ihr Kind, das ihr ein reiches Erbe sichern soll. Der Fall wird dem einfachen, aber schlauen Dorfschreiber Azdak vorgetragen, der kein Rechtsgelehrter, sondern ein verschmitzter Lebenspraktiker ist. In dem zu verhandelnden Fall, will er den Beweis der Mutterschaft durch eine Prüfung erbringen. Dazu lässt er das Kind in einen Kreidekreis stellen und ordnet an, dass beide Frauen gleichzeitig versuchen sollen, das Kind zu sich aus dem Kreis zu ziehen. Dabei wird sich herausstellen, welche Frau die größere Kraft aufbringt, die die Mutterliebe hervorbringen soll.
Web: http://www.kleines-theater-schillerstrasse.de
Termin
Preise
Preis: Eintritt/Person
A: 29,- B: 26,- C: 20,-
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Kleines Theater Schillerstraße
Schillerstraße 33
21502 Geesthacht
Telefon: +49 (0) 41 52 - 779 79
Fax: +49 (0) 41 52 - 30 74
Mail: info@kleinestheaterschillerstrasse.de
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